Das primäre Ziel des Programmeinheitstests ist es den kleinsten Teil testbarer Software der Anwendung zu nehmen, ihn vom Rest des Codes zu isolieren und zu bestimmen, ob er sich genauso verhält wie Sie es erwarten. Jede Einheit wird separat getestet, bevor sie in die Module integriert wird um die Schnittstellen zwischen den Modulen zu testen. Der Programmeinheitstest hat seine Nützlichkeit bewiesen, da ein sehr großer Teil von Defekten identifiziert wird, während er durchgeführt wird.
Programmeinheitstest mit TBrun®
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Das normale Herangehen an den Programmeinheitstest erfordert, dass Treiber und und Funktionsstümpfe (Stubs) geschrieben werden. Der Treiber simuliert dabei eine Aufrufeinheit und die Stubs simulieren Funktionsaufrufe. Die Investitionen von Entwicklerzeiten in diese Aktivität führt oft zu einer vernachlässigten Behandlung des Einheitstestes und dies ist fast immer ein großer Fehler. Obwohl die Treiber (Testrahmen) und die Stubs Zeit und Geld kosten, hat der Programmeinheitstest einige nicht wegzudiskutierende Vorteile. Er erlaubt die Automatisierung des Testprozesses, vermindert die Schwierigkeiten Fehler, die sich komplexen Teilen der Anwendung verstecken, aufzufinden. Ferner wird die Testüberdeckung wesentlich verbessert, da jeder Einheit genügend Aufmerksamkeit geschenkt wird.

Das primäre Ziel des Programmeinheitstests ist es den kleinsten Teil testbarer Software der Anwendung zu nehmen, ihn vom Rest des Codes zu isolieren und zu bestimmen, ob er sich genauso verhält wie Sie es erwarten. Jede Einheit wird separat getestet, bevor sie in die Module integriert wird um die Schnittstellen zwischen den Modulen zu testen. Der Programmeinheitstest hat seine Nützlichkeit bewiesen, da ein sehr großer Teil von Defekten identifiziert wird, während er durchgeführt wird.
TBrun, das in seiner Klasse führende Programmeinheitstestwerkzeug von LDRA, stellt einen vollständigen Rahmen für die automatische Erzeugung und die Verwaltung von Programmeinheitstests zur Verfügung. Diese Lösung maximiert den Testdurchsatz und ihre Wiederholbarkeit und erhöht so den allgemeinen Nutzen des Testens. Entwicklungskapazitäten können dadurch auf die Funktionalität der zu entwickelnden Software konzentriert werden einschließlich einer angemessenen Fehlerbehandlung. Softwareentwicklungsmanager, die auf der Suche nach dem höchstqualifiziertesten Code sind, wenden sich dem Programmeinheitstest zu um potentielle Verzögerungen durch das verspätete Auffinden von Defekten und deren Behebung während des Systemtests zu vermeiden.
Zwecks weiterführenden Informationen über TBrun und seiner Verfügbarkeit füllen Sie bitte das LDRA Antwortformular aus oder schreiben unter info@ldra.com an LDRA.
Durch die umfassende Kontroll-/Datenflussanalyse, die vom LDRA Testbed bereit gestellt wird, ist TBrun in der Lage Details, die die Programmschnittstelle, die globalen (sowohl Ein- als auch Ausgabe-) Variablen, die Rückgabewerte, die Variablentypen und deren Gebrauch als auch die Prozeduraufrufe betreffen, zu extrahieren. Traditionell kann dieser Umfang von Informationen nur durch einen Entwickler mit Expertenwissen über den Programmeinheitstest zur Verfügung gestellt werden. Durch die Automatisierung des Prozesses mittels TBrun ist es möglich solch hochqualifizierten Teammitgliedern andere Aufgaben wie Modellierung, Entwurf und Entwicklung zuzuweisen.
TBrun erleichtert mehrere Testszenarien:
LDRA hat den traditionellen „Programmeinheitstest“ mit seinem neuen automatisierten Testmodul eXtreme revolutioniert , der typischerweise auf dem Host- und dem Zielrechner ausgeführt wird. Dessen hoher Testautomatisierungsgrad spart sowohl viel Zeit als auch Ressourcen, so dass die Zeit zwischen Entwicklung, Test und Markteinführung beträchtlich verkürzt werden kann. Die Möglichkeit die LDRA Werkzeugreihe in hochgradig verteilten Umgebungen einzusetzen macht die übergeordneten Entwicklungsprozesse sichtbar, auch dann, wenn die Entwicklungsmannschaften über die ganze Welt verteilt sind.
Wie Sie weitere Informationen erhalten
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Der hauptsächliche Nutzen des TBrun Moduls von LDRA besteht im unterstützten Testprozess mit einem hohen Grad an Automatisierung, der Zeit und Ressourcen spart und die Zeit zwischen Entwicklung und Markteinführung wesentlich verkürzt.
LDRAs Programmeinheitstestmerkmale:
Zusätzliche automatisch behandelte Sprachmerkmale:
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Automatisch erzeugtes Treiberprogramm/Testrahmen
TBrun verwendet komplexe Kontrollfluss- und Datenflussanalysetechniken um die Schnittstelle zu der zu testenden Programmeinheit genau zu dokumentieren. Diese umfassenden Informationen erlauben es TBrun anschließend einen Testrahmen (-treiber) zu erzeugen, ganze ohne Scripterzeugung von Hand. Beschränkungen des automatisch erzeugten Treibers gibt es nicht. Er besteht aus purem C/C++, Ada83/95 oder Java Code, abhängig von der verwendeten Sprache, und kann entweder auf der Host- oder der Zielumgebung ausgeführt werden.
Behandlung von Ausnahmen
Ausnahmen können automatisch erfasst werden und Testfälle können in Ordnung oder nicht in Ordnung klassifiziert werden je nach dem, ob eine solche Ausnahme ausgelöst wurde oder nicht. Die Ausnahmebehandlungsmethode ist konfigurierbar. Die Ausnahmebehandlungsfunktionen selber können auch Programmeinheitstests unterworfen werden. Solche Tests können angewendet werden unabhängig von der Tatsache, ob eine solche Ausnahme ausgelöst wurde oder nicht. Daher kann eine Überdeckung einer solchen Ausnahmebehandlung erreicht werden sogar wenn ihre Auslösung unpraktisch ist.
Anforderungsverfolgung
Wenn TBrun zusammen mit dem Modul TBreq, dem Anforderungsverfolgungsmodul der LDRA Werkzeugreihe verwendet wird, dann verfolgt TBrun die Programmeinheits- und Integrationstests zurück bis zu den Software-Anforderungsdokumenten. Eine Anzahl von Formaten für die Anforderungsverwaltung werden unterstützt, einschließlich IBM Rational DOORS, MS Word und MS Excel.
Mit der Quell-zu-Objektcode Verfolgbarkeit ist es möglich mit TBrun nachzuweisen, dass der entsprechende Assemblercode mit dem ursprünglichen Quellcode kohärent ist, so dass Entwickler mit TBrun sicher sein können, dass ihr Code dem Zertifizierungsniveau von DO-178B Level A genügt.
TBreq automatisiert den Prozess eine Verfolgbarkeitsmatrix aufzustellen und aktualisiert laufend Einzelheiten über Tests, die von wem auch immer durchgeführt wurden und identifiziert jene Tests, die erneut untersucht werden müssen nachdem Revisionen durchgeführt wurden. TBrun-Tests können über die TBreq Anwenderschnittstelle angestoßen werden, so dass die automatische Auswahl der benötigten Softwaredateien und -funktionen, die mit einer gegebenen Anforderung assoziiert sind, wesentlich erleichtert wird.
Stumpf- (Stub-)erzeugung
Stubs können entweder von Hand oder automatisch generiert werden und zwar für Funktionen, Methoden, Konstruktoren, Systemaufrufe, Packages, Generics, usw. Die automatisch erzeugten „Managed Stubs” genügen um den Testrahmen zu konstruieren und auszuführen.
Das Standardverhalten von „Managed Stubs“ kann mittels einer intuitiven graphischen Schnittstelle so verändert werden um Rückgabe- und globale Parameterwerte in geeigneter Weise anzupassen. Es ist beispielsweise möglich Rückgabewerte so zu variieren, dass sie die Anzahl der Gelegenheiten widerspiegeln in denen die „stubbed“ Funktion aufgerufen wurde, während übergebene Parameterwerte Pass/Fail Kriterien für die Programmeinheitstests selber annehmen können
Testfalldateien / Testfallverwaltung / Speicherung
TBrun speichert Gruppen von Testfällen als Sequenzen ab. Der Anwender kann dann eine Sequenz als Testfalldatei (Test Case File (TCF)) exportieren, welche alle Informationen enthält, die benötigt werden, so dass die Testfälle erneut ausgeführt werden können. TCFs können mit Regressionsreports gruppiert und können zur Regressionsverifizierung entweder mit der Quelldatei via ein Softwarekonfigurationssystem (SCM) oder als Anmerkungen gespeichert werden. Anforderungsbasierte Testdokumentation einschließlich der Beschreibungen warum bestimmte Werte gewählt wurden, sowie Hinweise wie auf ein Anforderungsverwaltungssystem abgebildet werden soll, können beim Abspeichern hinzugefügt werden. Wenn sie als SCM Anmerkungen verwendet werden, dann erlauben diese Dateien Managern direkt die Festlegung aus dem SCM System, dass die Entwickler ihren Code testen, während sie ihn eintragen (check-in). TCFs können auch direkt von der Kommandozeile aus ausgeführt werden, auch im Batchmodus, so dass die Modulschnittstellen und die Ausgaben verifiziert werden können, wenn sich der Quellcode ändert.
Strukturierte Überdeckungsmetriken
TBrun hat vollen Zugriff auf die Überdeckungsmetrikwerte, die in der LDRA Werkzeugreihe verfügbar sind. Diese umfassen unter anderen Prozeduraufruf, Anweisung, Verzweigung/Entscheidung, MC/DC und LCSAJ (Testpfad). Die Anwender können entsprechend ihren Anforderungen bezüglich Sicherheit und Programmrandwerten eine geeignete Metrik oder einen Metriksatz auswählen. Beispielsweise ist die MC/DC Überdeckung wesentlich um Ergebnisse zu verifizieren, die durch Bedingungseingangswerte maskiert sind. LCSAJ hingegen stellt eine umfassende Überdeckungsmetrik dar zur Evaluierung von Schleifen. Alle diese Metriken sind auch graphisch vorhanden, über Flussgraphen-, Aufrufgraphen- und die Dateisichtdarstellung der TBrun GUI. Die Anwender sind in der Lage direkt auf Reports zum Nachweis von Standards, beispielsweise für DO-178B. mit Fail/Pass Attributen zuzugreifen. Ansichten Zeile für Zeile aus denen hervorgeht, welche Anweisungen, Verzweigungen und Bedingungen ausgeführt wurden, werden in diesen Reports ebenfalls gezeigt.
Objektcodeüberdeckung / Assemberebeneüberdeckung
TBrun kann zusammen mit den LDRA Werkzeugfunktionen zur Objektcodeverifizierung verwendet werden um Testfälle zu implementieren und auszuführen, die eine vollständige Assemblerebenenüberdeckung sicherstellen. Dieses Merkmal ist oft eine Anforderung in sicherheitskritischen Umgebungen wie DO-178B. Hier wird es benutzt um MC/DC Überdeckung zu komplementieren und Aktivitäten zu unterstützen wie das Abbilden von Quellcode auf den Objektcode. Diese Leistungsfähigkeit erlauben die vollständige Analyse komplexer logischer Bedingungen und die die Identifizierung von Code, „der vom Compiler hinzugefügt wird“.
Der eXtreme Test
Das eXtreme Testing Modul baut auf der Fähigkeit von TBrun auf Programmeinheitstestfälle mit Datenwerten zu versorgen und erweitert dies dahingehend die Testfälle selber zu erzeugen. Es automatisiert die Programmeinheits-/Modul-/Integrationstestprozesse und durch das Erzeugen der Testvektoren und des Testrahmens wird der ganze Wasserkopf an fehleranfälligen Aufgaben, die sich durch das Test von unten nach oben ergeben, vermieden.
Merkmale sind die Fähigkeit eines automatischen feinen Zuschnitts der Prozesse um die Testvektoren zu erzeugen um den optimalen Überdeckungsgrad zu erreichen. Testvektoren, die mittels des eXtreme Tesing Moduls erzeugt wurden, können anschließend mittels manuell erzeugter Testfälle komplementiert werden.
Zwecks weiterführenden Informationen über TBrun und seiner Verfügbarkeit füllen Sie bitte das LDRA Antwortformular aus oder schreiben unter info@ldra.com an LDRA.
| Email: | info@ldra.com |
| Tel EMEA: | + 44 (0) 151 649 9300 |
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